Das A-Team

Wir sind Hamburgerinnen mit unterschiedlichen Professionen und Kompetenzen.  Gemeinsam möchten wir die Lebenssituation von AfrikanerInnen, Schwarzen Deutschen und afrodiasporischen Menschen positiv verändern. Durch unsere Arbeit treiben wir den gesellschaftlichen Wandel hin zur mehr Diversität und Partizipation in Hamburg voran.

Millicent

Ich habe Sozialökonomie studiert und bin ausgeblidete Steuerfachangestellte. Zusätzlich habe ich eine Weiterbildung zur „Train the Trainer und Ausbilderin“ (IHK) erfolgreich abgeschlossen.

Ich lese gerne Bücher, liebe leckeres Essen und tanzen gehen.

Ich bin Teil dieses Vereins, weil ich damit Verantwortung übernehme. Mir ist es wichtig, dass Menschen die Möglichkeit haben, Informationen zur kritischen Reflektion zu erhalten und auch Raum haben, sich damit auseinanderzusetzen um als mündige Bürger zu agieren.

Djenneba

Sprachen sind meine Leidenschaft und alles was damit einhergeht: Struktur, Kommunikation, Wissensvermittlung. In Hamburg habe ich daher etwas mit Medien studiert und das mit Afrikanistik (Sprachdokumentation, Sprachanalyse) und Lateinamerikastudien mit Schwerpunkt Geographie und Politik gedeckelt. Ein Geisteswissenschaftsbrei also.

Im Arbeitsleben habe ich mich von meiner Neugierde leiten lassen: Am Hafen Autos nach Übersee verladen, als Mentorin Schüler mit Migrationshintergrund unterstützt und meine Stimme dem Radio geliehen. Derzeit bin ich Sozialmanagerin in Unterkünften von Geflüchteten und Beraterin für Kulturinstitutionen.

Ich lese, tanze und reise für mein Leben gern.

Mit ARCA e.V. möchte ich Wissen vermitteln, Aufbauarbeit leisten und andere daran teilheben lassen.

Amma

Ich bin Lehrerin an einer Stadtteilschule. Ich habe das Lehramt für die Primar- und Sekundarstufe 1 mit den Unterrichtsfächern ev. Religion und Arbeitlehre/Technik studiert. Meine Masterarbeit schrieb ich unter dem Titel „Afrodeutsche Jugendliche: Selbst- und Fremdwahrnehmung“ zur  Indentität afrodeutscher Jugendlichen.

Ich lese gerne Bücher, fahre Fahrrad und koche gerne.

Ich bin Teil des Vereins, weil ich der Meinung bin, dass sich jede Person nach ihrem Vorlieben und Möglichkeiten gesellschaftlich engagieren sollte. Ferner ist es mir ein Anliegen, Menschen in ihrem Bestreben zur Autonmie und gesellschaftlicher Partizipation zu unterstützen. Es ist mir besonders wichtig, Schwarze, afrodeutsche und afrodiasporische Kinder und Jugendliche zu begleiten.

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